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Unser Team

Hier steckt Herzblut in jedem Produkt. Die acht freien Milchbauern von Frescalpin bringen jahrzehntelanges Wissen, Erfahrung und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur in ihre Arbeit ein. Gemeinsam garantieren wir die beste Qualität – direkt vom Hof in Ihre Küche.

Unsere Geschichte

Frescalpin entstand aus einer leidenschaftlichen Vision: Acht Milchbauern aus dem Südtiroler Wipptal, vereint durch ihre Liebe zur Natur und dem Wunsch nach Unabhängigkeit, haben sich zusammengeschlossen und erzeugen seitdem echte Qualitätsprodukte.

Seit über 20 Jahren stehen wir für eine Landwirtschaft, die Tradition und Innovation vereint. Unser Ziel ist es, nicht nur hochwertige Milchprodukte zu erzeugen, sondern auch die finanzielle Stabilität der Bauernfamilien zu sichern und die lokale Landwirtschaft zu fördern. Dadurch wollen wir die Abwanderung und das Stilllegen von Milchviehbetrieben verhindern und die Landwirtschaft am Leben erhalten.

Weil echte Qualität mit echten Werten beginnt

Glaubwürdigkeit:

Wir garantieren eine vollständige Nachverfolgbarkeit – vom Futter über die Kuh bis zum Endprodukt. Bei uns wissen Sie genau, woher alles kommt

Echtheit:

Frescalpin steht für authentische, traditionell produzierte Milchprodukte. Unsere Wurzeln liegen in der Region, und das schmecken Sie.

Herkunft:

Unsere bäuerlichen Produkte werden in den Alpen hergestellt – der Geschmack Südtirols in jedem Bissen.

Tierwohl:

Unsere Kühe leben artgerecht und glücklich – dafür setzen wir uns ein. Bei uns steht das Wohl der Tiere an erster Stelle, denn nur gesunde Tiere können hochwertige Milch liefern.

Nachhaltige Fütterung:

Unsere Kühe erhalten nur hochwertige und umweltfreundliche Futtermittel – für gesunde Tiere und eine gesunde Umwelt.

Nachhaltigkeit

Wir denken an morgen und glauben fest an die Verantwortung gegenüber unserer Umwelt. Deshalb setzen wir auf nachhaltige Praktiken und haben die Biogasanlage Wipptal biwi ins Leben gerufen, mit der wir seitdem eng zusammenarbeiten. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, nachhaltige Lösungen für das Wirtschaftsdüngermanagement zu finden und damit die CO2-Emissionen in der Milchproduktion signifikant zu reduzieren. Dadurch können wir umweltfreundlich wirtschaften. Durch diese innovative Methode setzen wir neue Maßstäbe in der nachhaltigen Landwirtschaft.

Unser Fokus liegt auch auf der Reduzierung von Emissionen und dem Schutz des Grundwassers vor Nitratbelastung. Die Gesundheit und Fruchtbarkeit unserer Böden liegen uns – genauso wie das Tierwohl und die Nachverfolgbarkeit der Futtermittel – sehr am Herzen.

Wir setzen uns kontinuierlich dafür ein, unser Engagement für die Umwelt weiter auszubauen. Angesichts der zunehmenden Herausforderungen durch extreme Klimaereignisse wie Trockenheit, Überschwemmungen, Stürme und Hagel, möchten wir unsere Produktionsmethoden weiter verbessern. Künftige Projekte zielen darauf ab, unsere Prozesse noch effizienter zu gestalten und den ökologischen Fußabdruck unserer Produkte weiter zu verringern.

Karl Holzer

Am Oberholz-Hof in Pfitsch wohnen meine Schwester Waltraud, ihre Tochter Maria und ich. Waltraud und ich bewirtschaften den Hof, während uns Neffe Fabian tatkräftig unterstützt.

Ich, bin für die Melkarbeit und die Fütterung unserer 25 Milchkühe zuständig. Waltraud kümmert sich um die Aufzucht der Schafe. Fabian übernimmt die Heuernte und hilft überall auf dem Hof, wo seine Unterstützung gebraucht wird.

Wir sind sehr motiviert, den Hof weiterzuführen.

Oberholz-Hof
Kinzen 92
39049 Pfitsch

Stefan Holzer

Ich bewirtschafte den Unteranger-Hof in Pfitsch auf knapp 1.500 Metern Meereshöhe. Dabei werde ich vor allem von meiner Frau Angelika unterstützt. Auch meine fünf Kinder tragen tatkräftig dazu bei, die Arbeit auf dem Hof zu bewältigen – ohne ihre Hilfe wäre das nicht möglich.

Im Sommer bewirtschaften wir rund 100 Hektar Almfläche mit unseren Schafen, Ziegen und durchschnittlich 70 Jungrindern. Bei Wartungsarbeiten, dem Bau von Weidezäunen sowie der Betreuung des Viehs und dem Almauf- und -abtrieb helfen meine Kinder engagiert mit.

Unser Fokus gilt der Bewirtschaftung unserer 70 Milchkühe. Dafür nutzen wir eine Gesamtfutterfläche von etwa 30 Hektar, die teils in unserem Besitz, teils gepachtet ist. Rund 30 Prozent dieser Fläche sind sehr steil und müssen daher von Hand bearbeitet werden.

Unteranger-Hof
Kinzen 90
39049 Pfitsch

Josef Mayr

Der Gugges-Hof in Freienfeld wird von mir und meinen beiden erwachsenen Söhnen Patrick und Günther bewirtschaftet. Die Futterproduktion erfolgt auf 18 Hektar Grünland in unmittelbarer Nähe zum Hof sowie auf weiteren 23 Hektar in Pacht in der näheren Umgebung. Mais und Luzerne werden hingegen auf einem Betrieb in Verona produziert, teils im Besitz und teils in Pacht.

Patrick ist für den Maschinenpark und die Futtergewinnung zuständig, während Günther sich um die Rinder, das Tierwohl, die Nachzucht und die Milchgewinnung kümmert. Zusätzlich unterstützen zwei Mitarbeiter im Angestelltenverhältnis den Hofbetrieb. Je nach Bedarf und Jahreszeit helfen auch weitere Familienmitglieder bei der Hofarbeit mit.

Lebensmittel herstellen - mit Verantwortung für die Umwelt und Respekt vor den Tieren.

Gugges-Hof
Brennerstraße 2
39040 Trens/Freienfeld

Herbert Gogl

Meine Frau Erika und meine vier Kinder Simon, Lena, Sarah und Maia bewirtschaften mit mir zusammen den Pretz-Hof in Pfitsch. Wir halten ca. 14 Milchkühe und bearbeiten etwa 6 Hektar Mähwiese.

Die anfallenden Arbeiten haben wir uns aufgeteilt: Simon erledigt zusammen mit mir die Stallarbeit, organisiert die Heuernte, hält die Maschinen instand und sorgt für das Brennholz. Erika und die Töchter helfen besonders bei der Heuernte mit.

Lebe keinen Tag, ohne zu lachen.

Pretz-Hof
Schmuders 244 A
39049 Pfitsch

Martin Messner

Auf dem Samer-Hof in Pfitsch leben mein Sohn Manuel, meine Partnerin Barbara, unsere 45 Milchkühe und ich. Schon als Kind und Jugendlicher habe ich regelmäßig auf dem Hof mitgearbeitet. Die abwechslungsreiche Arbeit hat mir immer viel Freude bereitet, besonders die gemeinsame Zeit mit meinem Vater. Ursprünglich habe ich den Beruf des Bodenlegers erlernt und eine Lehre als Zimmermann abgeschlossen.

Als mein Vater 2001 einen schweren Unfall hatte, musste ich von einem Tag auf den anderen die Arbeiten auf dem Hof übernehmen und stand vor der Entscheidung: Auswärts arbeiten oder den Hof weiterführen? Ich habe mich für den Hof entschieden und bereue es seitdem keinen Tag.

In den Jahren nach der Hofübernahme war mir der Bau eines tiergerechten Laufstalles, in dem sich die Tiere frei bewegen und jederzeit fressen können, besonders wichtig. Von April bis November (je nach Wetter und Temperatur) können unsere Kühe direkt vom Stall auf die angrenzende Weide zum Grasen und Sonnen.

Ich liebe es, mir meine Arbeit selbst einzuteilen und mit und in der Natur zu arbeiten. Der Umgang mit den Tieren bereitet mir ebenso große Freude. Diese Begeisterung gebe ich nun an meinen Sohn Manuel weiter, der genauso gerne am Hof mitarbeitet wie ich damals. Auch die Wald- und Holzarbeiten sind eine Leidenschaft, die uns viel Freude bereitet.

Meine Partnerin Barbara arbeitet ebenfalls tatkräftig mit. Sie hilft uns bei der Stall- und Feldarbeit sowie bei vielen anderen Aufgaben rund um Haus und Hof.

Jedes Tier in unserem Stall hat einen eigenen Namen, mit dem wir die Kühe auch rufen. Wir produzieren mit unserem Futter beste, qualitativ hochwertige Rohmilch.

Aufgewachsen in der Landwirtschaft.

Samer-Hof
St. Jakob 2
39049 Pfitsch

Alois Holzer

Der Pircher-Hof liegt auf 1.460 m ü. d. M. in Pfitsch. Zum Hof gehören 6 Hektar Wiesen, 50 Hektar Wald, eine Alm und verschiedene Flächen Heimweiden. Im Laufstall werden 25 Milchkühe und 15 Jungtiere (Aufzucht) gehalten. Jungtiere und trockenstehende Kühe verbringen die Sommermonate auf der Heimweide bzw. auf der Alm.  

Ich habe einen Netzwerkvertrag mit Bauern in der Poebene. Der gesamte Mist und die Gülle werden an die Biogas Wipptal geliefert, während der zur Düngung benötigte Gärrest auf meinen Feldern ausgebracht wird.

Zurzeit bearbeite ich den Hof mit meinen Kindern Leopold, Franz und Katharina. Die Kinder helfen, so oft es ihre schulischen Verpflichtungen erlauben, gerne im Stall, auf dem Feld, im Wald sowie beim Almauf- und -abtrieb mit. Zusätzliche Unterstützung erhalte ich von meinen Geschwistern.

Lieber ehrlich und nicht bei allen beliebt, als unehrlich und angepasst.

Pircher-Hof
St. Jakob 68/A
39049 Pfitsch

Hermann Hofer

Ich lebe mit meiner Frau Martina und unseren beiden Kindern Hannah und Philipp auf dem Boarer-Hof in Pfitsch.

Die Stallarbeit für unsere 30 Milchkühe erledige ich allein. Bei der Feld- und Heuarbeit unterstützen mich Martina und ein Lohnunternehmer.

Das Wohlbefinden der Tiere und die Erhaltung der Natur sind uns sehr wichtig.

Boarer-Hof
St. Jakob 75
39049 Pfitsch

Johann Volgger

In den 80er-Jahren habe ich den Schwitzer-Hof in Pfitsch von meinem Vater übernommen. Heute unterstützen mich bei der Stall-, Feld- und Büroarbeit tatkräftig meine Frau Margareth und unsere drei Kinder Martina, Michael und Evelyn. Ich halte rund 20 Milchkühe.
Mit Freude immer weiter.

Schwitzer-Hof
Tulfer 251
39049 Pfitsch

Ehrlich, nachhaltig, regional

Werte, die man schmeckt

Bei Frescalpin setzen wir auf Transparenz und Verantwortung. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie, die von Tierwohl bis zur umweltschonenden Produktion reicht.

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